Das Programm zur Landtagswahl

 

 

 

 

 

Unsere Termine

2. September 2010

20:00 Uhr Sitzung des
Ortsverbands
Clubraum des "Sportlertreff"
im aktivpark Kall, Auelstr. 40

Grüne Themen

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

Protest gegen Staatswaldverkauf

Unterstützen Sie den Kampf gegen den Staatswaldverkauf

Ungeachtet aller Proteste von Eifelverein, Gemeinden und Naturschutzverbänden hält die Landesregierung an den Plänen zum Waldverkauf fest.

 Banner

Die Allianz gegen den Staatswaldverkauf in NRW möchte den Verkauf noch stoppen. Mit dem Sammeln von Unterschriften und einer E-Mail an Ministerpräsident Rüttgers können Sie die Initiative unterstützen. Helfen Sie mit, unsere Wälder im öffentlichen Besitz zu halten

Auf der Internet-Seite der Allianz finden Sie die Stellungnahmen des Eifelvereins, der Naturschutzverbände, des Waldbesitzerverbandes und weiterer Institutionen, außerdem alle Informationen zum Verkauf. Die Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen hat bereits im Mai letzten Jahres in einem Antrag den Stopp des Verkaufs gefordert.

Interessante Gedanken hierzu finden Sie auch in Friederike's BECKlog. Und wohin die weitere Privatisierung führen kann können Sie in diesem Artikel der "Kölnischen Rundschau" nachlesen.

 

 

 

 

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

Kein Verkauf des Staatswalds!

13.09.2008

Landesregierung plant Waldverkauf auch in der Gemeinde Kall - Grüne beantragen Resolution des Gemeinderates

Fast 3.000 Hektar Wald möchte die Landesregierung im Kreis Euskirchen verkaufen. Davon ist auch die Gemeinde Kall betroffen. In der Nähe von Kloster Steinfeld sollen 342 Hektar privatisiert werden. Hier können Sie sehen, wo die Flächen liegen.

Bündnis 90/Die Grünen setzen sich dafür ein, den Verkauf zu verhindern. Wald ist nicht nicht nur ein Wirtschaftsgut, sondern dient auch der Erholung des Menschen und der Bewahrung einer vielfältigen Natur. Wird der Wald nur noch nach privatwirtschaftlichen Grundsätzen genutzt, geht die Vielfalt verloren. Für die Gemeinde Kall haben die Flächen in unmittelbarer Nähe des Ausflugziels Kloster Steinfeld besondere Bedeutung.

Leider hat auch der Landtagsabgeordnete der CDU, Clemens Pick, für den Verkauf gestimmt. Die Gemeinden Blankenheim, Dahlem und Nettersheim haben bereits gegen den Verkauf protestiert. Aus Kall hört man wieder einmal  - nichts.

Bündnis 90/Die Grünen haben beantragt, im Rat eine Resolution gegen den Verkauf zu beschließen.

 

 
 

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

Neues über die Oleftalbahn

17. Juli 2008:  Aktuelles aus Kall

Seit zwei Jahren weist die Oleftalbahn ständig steigende Fahrgastzahlen auf. Die Ratsfraktion von Bündnis 90/Grüne Kall tritt aus verkehrspolitischen und ökonomischen Gründen für den Erhalt der Oleftalbahn ein.

Oleftalbahn

Weiterlesen: Neues über die Oleftalbahn

 
 

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

Alternative Energien

Das erste Windrad steht 

In der Gemeinde Kall ist mit der Errichtung der Windkraftanlage des Windparks Honderberg / Sistiger Venn begonnen worden.  Das erste Windrad ist bereits aufgestellt. Vom höchsten Punkt, zwischen Keldenich und Sötenich, kann man es sehen. Die Gesamthöhe des Windrades beträgt 125 Meter, die Rotoren haben einen Durchmesser von 90 Meter und eine Nennleistung von 2000 kw.

Beispiel-Bild

Übrigens wird der Windpark nicht auf archäologischen Fundstellen errichtet, auch wenn sich solche Gerüchte hartnäckig halten. 

Durch die ständig steigenden Strompreise ist  Solarenergie eine mögliche Alternative. Eine Firma aus der Region, die sich mit Solartechnik befaßt, ist bespielsweise  STM Solartechnik Müller aus Netterheim - Zingsheim stmsolar.

Beispiel-Bild

 
 

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

Gentechnik

Gentechnikfreie Gemeinde Kall

Über 70 Prozent der deutschen Verbraucherinnen und Verbraucher wollen keine Gentechnik auf ihren Tellern. Die Auswirkungen von gentechnisch veränderten Lebensmitteln auf die Gesundheit sind  nicht geklärt.

Vor Ort streben wir eine "gentechnikfreie Gemeinde" an. Leider war die Mehrheit des Rates nicht bereit, zumindest auf den gemeindeeigenen Flächen den Anbau von gentechnisch verändertem Saatgut zu verbieten.

Weiterlesen: Gentechnik