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GRÜNE Kall

Zukunft entscheidet sich hier.

  

  

Ratsfraktion

Die neue Ratsfraktion stellt sich vor

Erneut konnten die GÜNEN bei der Kommunalwahl am 13. September 2020 mit drei Vertreter*innen in den Rat einziehen. Hier stellen sich sie sich vor:

Corinna Wassermann

Corinna 1Voilà, das bin ich – Corinna Wassermann – ein relativ neues Mitglied der Kaller GRÜNEN. Deswegen stelle ich mich und meine GRÜNEN Lieblingsthemen gerne kurz vor. Was habe ich bisher gemacht? Nach meinem Masterabschluss in Ökotrophologie war ich einige Jahre im Qualitätsmanagement in der Lebensmittelindustrie tätig.

Was jetzt? Zurzeit befinde ich mich in Elternzeit meiner ersten Tochter und erwarte Anfang nächsten Jahres mein zweites Kind.

Und wieso GRÜN? Vor gut einem Jahr bin ich mit meiner kleinen Familie aus Köln aufs Land nach Kall gezogen. Ausschlaggebend hierfür war, dass wir unsere Kinder fernab vom Großstadtlärm und den Belastungen aufziehen wollten. Kall haben wir gewählt, da es als Wohnort die Vorteile einer guten Anbindung des ÖPNVs, einer Grundausstattung an wichtigsten Bedarfs- und Lebensmittelgeschäften bei gleichzeitiger Nähe zur Natur bietet. An diesem Punkt komme ich auch schon zu den GRÜNEN Themen, die mir besonders wichtig sind:

  • Ausbau des ÖPNVs und besonders der Fahrradfreundlichkeit, damit künftig mehr Menschen auf die Fahrt mit dem eigenen PKW verzichten können.
  • Und natürlich die Schaffung einer familienfreundlichen Gemeinde.

Dr. Ing. Guido Huppertz

Guido 01Vielleicht kennen Sie mich ja noch nicht, oder nicht so richtig, und sind ein wenig neugierig, wer Ihnen da was mitteilen will. Gut so!Das »neugierig sein« und »wissen wollen« ist quasi mein Metier: als Ingenieur in einer großen Forschungseinrichtung befasse ich mich jeden Tag aufs Neue damit, nach neuem Wissen zu suchen. Wissen darüber, welche neuen Technologien gerade weltweit entstehen und wie sie sich in Zukunft auswirken könnten. Meine Kollegen und ich versuchen so, bereits heute ein wenig in unsere Welt von morgen zu blicken.

Privat bin ich Eifler nicht nur von Geburt, sondern aus Überzeugung. Meine Frau und ich leben in Scheven mit unseren beiden Töchtern und unseren Hunden bewusst und gerne auf dem Land. Gegenüber meinen Kindheitstagen hat sich hier einiges merklich verändert. Es gibt keine richtigen Winter mehr, zu trockene Jahre, weniger Vögel auf den Feldern, weniger spielende Kinder auf den Straßen und keine Einkaufsmöglichkeiten mehr im Ort. Das dörfliche Leben transformiert sich, stetig und unmerklich, aber unaufhörlich. Auch die Dörfer selbst wandeln sich in ihrer Struktur. Zwei Dinge sind mir wichtig:

Unsere Dörfer so zu erhalten und gestalten, dass wir uns darin wohlfühlen. Von Kindesbeinen bis ins hohe Alter
Im Außenraum um unsere Dörfer für Natur und Tierwelt den Lebensraum zu schaffen, der auf Dauer ihren Bestand sichert.

Jörg Jenke

Joerg 1

Mein Name ist Jörg Jenke, ich bin Jahrgang 1984 und wohne mit meiner Frau und unseren drei Kindern seit nunmehr sieben Jahren in Kall. Ich bin als Fachinformatiker bei einer größeren Firma in Kall angestellt. In meiner Freizeit beschäftige ich mich mit der Fotografie und dem Imkern. Als Vater von drei kleinen Kindern nehme ich die Situation für Familien in der Gemeinde Kall sehr genau wahr und das hat mich dazu bewogen, mich in der Gemeinde politisch zu engagieren. Es ist mir ein großes Anliegen, das Leben der Kaller Familien noch reichhaltiger und vielfältiger zu gestalten. Darum habe mich bereits erfolgreich für die Eröffnung eines Waldkindergartens eingesetzt, der im Frühjahr 2021 starten wird.

Die Zukunft der Gemeinde Kall hängt maßgeblich davon ab, ob sich hier Eltern mit ihren Kindern wohlfühlen und sie hier einen Raum finden, in dem sie sesshaft werden und aufwachsen können. Dazu muss Kall endlich für Familien attraktiver werden. Die dringend notwendige Schaffung weiterer Kindergartenplätze reicht hierfür aber noch lange nicht aus! Meiner Wahrnehmung nach, fehlt es in Kall noch erheblich an kindgerechten Angeboten. Unsere Nachbargemeinden, die beispielsweise wunderschön gestaltete Spielplätze oder andere tolle Orte zum Toben und Entdecken anbieten, machen es uns vor. Warum sollten solche Angebote nicht auch in Kall Raum finden? Es fehlt bei uns auch an familiengerechten Veranstaltungen, die den Ortskern regelmäßig beleben und ihn zu einem Treffpunkt für Jung und Alt etablieren. Ich bin der Überzeugung, dass Kall für Familien ein großes Potential hat und dafür werde ich mich stark machen.