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GRÜNE Kall

Zukunft entscheidet sich hier.

  

  

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25. November 2014

CDU und Grüne verändern die Unkrautbekämpfung auf gemeindlichen Flächen

Aufgrund unseres Antrags zur Änderung der Unkrautbekämpfung auf gemeinschaftlichen Flächen, wurde schnell klar, dass es seit dem 06.01.2014 einen Erlass des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes NRW gibt, der grundsätzlich aus Vorsorgegründen keine Genehmigung für Herbizide mit dem Wirkstoff Glyphosat vorsieht. Bis zu diesem Zeitpunkt hat die Gemeinde Kall auf 27 Stellen mit Sondergenehmigung dieses Mittel ausgebracht. Auf Nachfrage teilte die Verwaltung mit, Restmengen noch zu haben. Diese sind danach umgehend mit Nachweis entsorgt worden. In der Aufstellung der Flächen für die weitere Unkrautbekämpfung, wurde schnell deutlich, dass es sehr sensible Flächen gibt, wo der Einsatz von Herbiziden aus Vorsorgegründen grundsätzlich eingestellt werden soll. Die CDU-Fraktion in Kall hat danach schnell reagiert und im Ausschuss für Liegenschaften, Forst und Umwelt am 18.11.2014 mehrere Stellen benannt, z. B. Spielplätze, Schul- und Sportbereiche und Wartehäuschen, wo Unkrautbekämpfung eingestellt werden soll. Da die Flächen sehr klein sind, kann nicht das Argument des Mehraufwandes gelten.

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10. November 2014

Die Fraktion Bündnis 90 / Die Grüne Kall beantragt zur Sitzung des Ausschusses für Liegenschaften, Forst und Umwelt am 18.11.2014 folgenden Tagesordnungspunkt:

Änderung der Unkrautbekämpfung auf gemeindlichen Flächen, hier Friedhofswege und Anlagen.

Begründung:
Vielerorts, vor allem auf den gemeindlichen Wegen, hier im Friedhofsbereich, werden Herbizide verwendet.
Wir wollen von der Verwaltung wissen, welche Mittel das sind und auf welchen Flächen und in welcher Form sie aufgetragen werden. Vor allem ist es für uns und die Bevölkerung wichtig, ob die, die im Auftrag der Gemeinde Pflegearbeiten ausführen (z. B. Friedhof Kall von den Nordeifelwerkstätten) oder private Unternehmer, Vorschriften und Anweisungen erhalten haben, wie Herbizide nachhaltig eingesetzt werden müssen.
Gleichzeitig beantragen wir nach dem Vorbild der Stadt Mechernich vom Oktober 2014, den Einsatz von Herbiziden auf ein Minimum zu reduzieren, was auch die Mitarbeiter, durch weniger Berührung mit schädlichen Stoffen entlastet. Mechernich setzt als Initiative ein spezielles Wegepflegegerät ein. Im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit ist mit Mechernich unbedingt abzuklären, ob man das Gerät nicht auch mitbenutzen kann.
Auf eine umfangreiche Beurteilung von schädlichen Auswirkungen durch Ausbringen von Herbiziden verzichten wir, verweisen aber gerne auf die Universität Leipzig, wo Experten seit Jahren immer öfters auf vermutlich krankmachende Wirkung im Zusammenhang mit ausgebrachten Herbiziden, auch durch neue Studien hinweisen.

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28. September 2014

Eifelsteig nach öffentlichem Appell wieder hergestellt

Nach einem öffentlichen Appell, getragen von allen Fraktionen in der Gemeinde Kall am 02.09.2014, den durch Holzeinschlag seit April 2014 stark beschädigten Eifelsteig bei Steinfeld, vom Verursacher Eifelwald GmbH / Bofrost-Stiftung unverzüglich wieder herzustellen, hat sich was getan. Bei einer öffentlichen Begehung, organisiert von Bündnis 90 / Die Grünen Kall am Sonntag, den 21.9.2014, kann Vollzug gemeldet werden. Trotz strömenden Regens begaben sich 10 Personen auf glatten Wegen zur besagten Stelle Eifelsteig bei Steinfeld. Mit Genugtuung und Dank stellten die Mitglieder des Ausschusses für Liegenschaften, Forst und Umwelt, von der CDU Herr Mießeler und Herr Wiesen, sowie Herr Pütz und Herr Lorenz von Bündnis 90 / Grüne fest, dass der beschädigte Teil des Wanderweges nicht nur notdürftig, sondern sehr umfangreich wieder hergestellt wurde. Vor allem, die im Steilstück angebrachten Wasserableitungen führten dazu, dass trotz starkem Regen der Weg einwandfrei zu begehen war. Begleitet wurden die Teilnehmer auch von Gästen aus Weilerswist, und von Oswald Thurn aus Steinfeld, der eine alternative Wegstrecke aufzeigte. In Anbetracht weiterer Holzeinschläge sollte die Gemeinde mit der Eifelwald GmbH Gespräche führen, den Eifelsteig in diesem Bereich zu verlegen. Es bedeutet wenig Aufwand, ist nicht länger und besser zu begehen.

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10. September 2014

Sommerausklang auf dem Eifelsteig

Der Sommer neigt sich seinem kalendarischen Ende am 22. September zu und bietet noch einmal Gelegenheit für einen Ausflug ins Grüne, bevor der Herbst die Wälder färbt und zerzaust. Wie manchem bereits bekannt sein wird, hat sich der Rat der Gemeinde Kall in seiner Sitzung Anfang September fraktionsübergreifend dafür ausgesprochen, mit einem offenen Appell auf die Wiederherstellung einiger tief zerfurchter Abschnitte von Wanderwegen in der Kommune zu drängen. Um dieses Anliegen zu bekräftigen, wird am Sonntag, 21.09.2014, die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen gemeinsam mit Vertretern anderer Ratsfraktionen und der Kaller Verwaltung einen seit dem Frühjahr beschädigten Teil des Eifelsteigs bei Steinfeld begehen.

Unsere Wanderung startet um 11:00 Uhr vom Parkplatz vor dem Kloster Steinfeld. In Anbetracht der Streckenverhältnisse ist festes Schuhwerk unabdingbar. Der Weg führt in gemächlichem Schritt in einem Bogen um Steinfeld hinunter nach Urft, von wo aus der Rücktransport zum Ausgangspunkt mit Privatfahrzeugen erfolgt. Zum Abschluss kehren wir in Steinfeld gegen 14:00 Uhr im Wirtshaus „Zur alten Abtei“ ein, um bei Flammkuchen oder einer deftigen Suppe und diversen Getränken die Wanderung gemütlich ausklingen zu lassen. Interessenten sind herzlich zur Teilnahme an diesem Ausflug eingeladen. Wir freuen uns über eine rege Teilnahme und hoffen gemeinsam auf sonniges Wetter!