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Grüne Themen

Mobilfunkstrahlung – Ein Risiko für Kinder und Jugendliche

10. Oktober 2015

Mobilfunkstrahlung - Ein Risiko für Kinder und Jugendliche

Auch wenn das Handy aus dem Alltag von Kindern und Jugendlichen nicht mehr wegzudenken ist - das Strahlungsrisiko bleibt, Langzeitschäden sind nicht auszuschließen.

Empfehlungen und wichtige Tipps für den Umgang mit Mobilfunk:

  1. Kinder unter 8 Jahren sollten kein Handy und keine Schnurlostelefone benutzen.
  2. Kinder zwischen 8 und 16 Jahren sollten Handys nur im Notfall benutzen und diese nicht in eingeschaltetem Zustand bei sich tragen.
  3. Verzichten Sie so weit wie möglich auf die Handynutzung! Halten Sie Gespräche kurz, verwenden Sie die Freisprecheinrichtung. Schalten Sie ihr Handy so oft wie möglich aus.
  4. Verzichten Sie auf DECT-Telefone und auf WLAN. Nutzen Sie strahlungsfreie Alternativen wie schnurgebundene Telefone.
  5. Vor allem Schwangere sollten gänzlich auf ihr Handy und andere Mobilfunkgeräte wie DECT-Telefone und WLAN verzichten.
  6. Auf Funk-Babyphone sollte ebenso ganz verzichtet werden!
  7. Legen Sie kein eingeschaltetes Handy in den Kinderwagen.
  8. Halten Sie beim Telefonieren mit dem Handy oder DECT-Telefon möglichst großen Abstand zu anderen Personen, insbesondere zu Kindern.
  9. Informieren Sie ihre Nachbarn sowie die Leitungen von Kindergärten und Schulen, um die Strahlenbelastung für Kinder auszuschließen oder zumindest zu minimieren.
  10. Setzen Sie sich für ein Handyverbot in Schulbussen ein.

www.kinder-und-mobilfunk.de

"Wasser ist ein Menschenrecht"

9. Oktober 2015

Europäische Bürgerinitiative ist erfolgreich

Water DEWenn der Staat sich aus dem Unterhalt öffentlicher Infrastrukturen oder Sozialsystemen zurückzieht, ist das nicht immer zum Nutzen der Bürger. Die Aufteilung des Stromnetzes unter wenigen marktbeherrschenden Konzernen und der Misserfolg im kapitalgedeckten Rentensystem sind Beispiele. Derzeit wird in Berlin über neue "Öffentlich-Private Partnerschaften" nachgedacht, bei denen öffentlicher Besitz im Wert vieler Milliarden Euro der mit Milliarden Steuergeldern geretteten Finanzbranche überantwortet werden soll: Brücken, Straßen, Autobahnen - unsere Verkehrsinfrastruktur. Vermeintlich spart die Gesellschaft dadurch Geld, auch wenn der Bundesrechnungshof mitunter zu anderen Ergebnissen kommt. Die Investoren lassen sich für ihre Dienstleistung dann vom Nutzer - dem Bürger und Gewerbetreibenden – üppig entlohnen. Sind Sie schon einmal in der vor Jahren privatisierten englischen Bahn gefahren? Sie würden die Nahverkehrszüge auf der Eifelstrecke trotz all ihrer Probleme schätzen lernen! Als jüngste Entwicklung gab es eine Initiative auf europäischer Ebene, der Privatisierung der Wasserversorgung den Weg zu bereiten. Sie möchten zukünftig für Wasser aus Ihrem Wasserhahn keine Getränkemarktpreise zahlen? Dann danken Sie dafür, dass die erste europäische Bürgerinitiative "Wasser ist ein Menschenrecht" gegen die konservativen Fraktionen im EU-Parlament am 08.09.2015 mit Unterstützung von B‘ 90 / DIE GRÜNEN erreicht hat, dass das "Recht auf Wasser" nicht veräußert wurde.

Allianz für Borstgraswiesen

11. Mai 2015

LIFE+ Projekt "Allianz für Borstgrasrasen“ bildet GästeführerInnen aus

Das LIFE+ Projekt "Allianz für Borstgrasrasen" bildet in einem zweitägigen Seminar am 04. + 05.07.2015 in Kooperation mit der Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW (NUA) GästeführerInnen für die Borstgrasrasen der Eifel in Nettersheim aus.
In der zweitägigen Veranstaltung wird Wissen und „Handwerkszeug“ vermittelt, Gäste kompetent zu den artenreichen Borstgrasrasen, auch Arnikawiesen genannt, den Bergmähwiesen, den trockenen und feuchten Heiden zu führen. Diese Lebensräume prägten lange Zeit das Landschaftsbild der Eifel. Ehemals auf nährstoffarmen, sauren, trockenen bis staufeuchten Standorten durch extensive landwirtschaftliche Nutzung entstanden, sind diese Lebensräume heute sehr selten geworden. Im LIFE+ Projekt werden sie auf großer Fläche in den Gemeinden Hellenthal, Dahlem und Kall wiederhergestellt.
Die Teilnehmer der Schulung werden über das Naturschutzprojekt, die Historie der Borstgrasrasen und die dort vorkommenden Tiere und Pflanzen informiert. Natur(-erlebnis)pädagogik und deren Einbindung in Gästeführungen wird in Theorie und Praxis vermittelt. Eine abschließende Exkursion in eines der Projektgebiete erlaubt den Teilnehmern tiefe Einblicke in das spätere Betätigungsfeld. Bei einem Wildkräuterpicknick kann die blühende Landschaft sogar erschmeckt werden.
Die Anmeldung für das NUA-Seminar "Veranstaltungs-Nr.: 188-15 Gästeführer/innen für die „Borstgrasrasen“ der Eifel" erfolgt über Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW (NUA): www.nua.nrw.de. Anmeldeschluss ist der 20.06.2015. Die TeilnehmerInnengebühr beträgt 40,00 € inkl. Verpflegung.

Schlecht beraten

23. März 2015

Schlecht beraten - Pestizide im Garten

Pestizide kommen nicht nur in der Landwirtschaft, sondern auch im Garten zum Einsatz. Dabei werden Kunden beim Kauf in Garten- und Baumärkten offenbar häufig schlecht beraten. Das ergaben Testkäufe durch Mitarbeiter des BUND.

Die Tester des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hatten bei ihren Käufen in Berlin und Potsdam geprüft, ob beim Verkauf der Produkte „Calypso Schädlingsfrei“ und „Lizetan Zierpflanzenspray“ von Bayer sowie bei Präparaten mit dem Wirkstoff Glyphosat („Roundup“ von Monsanto) die Bestimmungen des Pflanzenschutzgesetzes eingehalten werden. Außerdem wurde die Beratung bei Gesundheitsschutz und Bienenverträglichkeit bewertet.

Nur ein Markt bestand den Test mit „gut“. Die Beratung in den übrigen Märkten war in der Mehrzahl mittelmäßig, in fünf Fällen sogar schlecht. „Das Testergebnis ist besorgniserregend. Sowohl Calypso als auch Lizetan stehen im Verdacht, Krebs auszulösen“, sagt der BUND-Pestizidexperte Tomas Brückmann. So empfehle der Hersteller Bayer bei der Anwendung eine Schutzausrüstung zu tragen. Doch nur in wenigen Märkten sei darauf hingewiesen worden. Der BUND fordert nun ein Verkaufsverbot für umwelt-, gesundheits- und bienengefährdende Pestizide in Bau- und Gartenmärkten.

Arbeitskreis "Stolpersteine" stellt Broschüre vor

Arbeitskreis "Stolpersteine" stellt Broschüre vor

Ein Stein. Ein Name. Ein Mensch.

Unter diesem Motto verlegte der Kölner Künstler Gunter Demnig am 22. Juni 2012 in Kall 23 Stolpersteine, die seitdem an die früheren jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger erinnern. Die Verlegung der Steine fand unter großer Anteilnahme der Bevölkerung statt. Getragen wurde die Aktion vom Kaller Arbeitskreis „Stolpersteine“, der sich auf Initiative von BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN ein Jahr zuvor zusammengefunden hatte, um die Schicksale der von den Nationalsozialisten verfolgten ehemaligen Kaller zu erforschen. Die Ergebnisse liegen nun in einer Broschüre vor.

In einer öffentlichen Veranstaltung am

Samstag, dem 14.06.2014, um 17:00 Uhr
im Kulturraum der ene in Kall, Hindenburgstr. 13,

werden die Autoren Hubert Büth und Horst Thiesen die Schrift vorstellen und über ihre Arbeit berichten.

Zeugnisse von Zeitzeugen, Archivbesuche – u.a. im Nationalarchiv Luxemburg - und Literaturrecherchen bilden die Basis der Ausarbeitung.  Darüber hinaus enthält die Schrift reichhaltiges Bildmaterial.

Der Arbeitskreis freut sich besonders, an diesem Abend Herrn Rolf Künstlicher aus Stockholm begrüßen zu dürfen. Er ist der Sohn Esther Noltings, die ihre Familie und ihren Heimatort Kall im Alter von vierzehn Jahren verlassen musste. Er wird aus erster Hand über das Schicksal seiner Familie berichten.

Rolly Brings, bekannt für seinen unermüdlichen Einsatz gegen Antisemitismus, Rassismus und Diskriminierung, wird die Veranstaltung mit seinen bekannt nachdenklichen Texten und seiner Musik bereichern.

 

Unsere Termine

11. Juli 2019, 19:30 Uhr
Treffen des Ortsverbands
Aktivpark Kall, Auelstraße 40

Saatgutfestival

Zukunft wird aus 
Mut gemacht
        
Programm 2017+

greens2014 bh
Das Programm zur Landtagswahl